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D-A-CH für unsere Rechte

Hilfe für entsorgte Eltern

Kategorie: Fall M.D. Seite 1 von 3

Geschlagen worden sei das Kind.

Das Kind sei geschlagen worden oder wie man einen Vater weiter verleumdet.

Im Protokoll des Leiters Frank Eichelkraut, vom 24.03.2019 der Beratungsstelle für Familien, welche für die Amtsvormundschaftsbehörde Mittelrheintal unter der Leitung der Amtsbeiständin Linda Warth die begleiteten Besuche durchführen sollen, steht folgende angebliche Aussage des Kindes. „Er berichtete, dass er Dinge erlebte mit dem Vater, die er nicht richtig fand. Er sei geschlagen worden.

Aufgrund dieses Protokolls hatte der Kindesvater per Schreiben vom 03.04.2019 einige Fragen dazu an den Leiter des BBT`s Frank Eichelkraut geschickt um eine entsprechende Stellungnahme zu erhalten. Die darin angegebene Frist zur Stellungnahme hat der Leiter der Beratungsstelle für Familien verstreichen lassen.

Am 15.04.2019 kam es bei der Beratungsstelle für Familien in St. Gallen zu einem Standortgespräch mit der Beiständin Linda Warth, einer anderen Mitarbeiterin der Amtsvormundschaftsbehörde Mittelrheintal Fr. Gantenbein, dem Leiter der Familienberatung, sowie der Kindesmutter und dem Kindesvater. Dort wurden im mündlichen Gespräch die im Protokoll aufgeführten Aussagen des Kindes als nicht relevant und unwichtig beschrieben. Dies wurde aber nicht im entsprechenden Protokoll durch den Leiter der Beratungsstelle für Familien niedergeschrieben.

Weitere Artikel zu dem Fall dieses Vaters finden Sie hier.

Keine Besuche des Kindes solange die Vaterschaftsklage läuft.

Der Kindesvater hatte am 25.01.2015 bei der Abteilung für Familie des Kreisgerichtes Rheintal eine Vaterschaftsaberkennungklage gestellt. Aufgrund dieser Klage hat die Kindesmutter mit der Schulsozialarbeiterin Simone von Wattenwyl beschlossen, dass bis auf weiteres keine Besuche des Kindes beim Vater stattfinden werden, solange die Klage laufe. Die Kesb Rheintal ist darüber in Kenntnis und ignoriert diese Vorgehensweise der Kindesmutter und der Schulsozialarbeiterin vollkommen.

Der rechtliche Teil:

Das dem Kindesvater aufgrund der laufenden Aberkennungsklage der Umgang mit dem Kind durch die Kindesmutter verweigert wird ist eine klare nicht gerechtfertigte Kindesentziehung, ebenso handelt es sich dabei um Erpressung durch Umgangsentzug und willkürliches Verhalten, welches sich negativ auf das Kindeswohl auswirkte. Da die KESB Rheintal, die darüber informiert ist dies einfach so akzeptiert könnte es sich hier um eine unrechtmässige Vorteilsgewährung der Kindesmutter handeln, ebenso die aktive Beihilfe zur rechtswidrigen Kindesentziehung durch Umgangsverweigerung durch die KESB Rheintal und willkürliches Verhalten.

Auch die Schulsozialarbeiterin Simone von Wattenwyl, welche im Auftrag der sozialen Dienste Au an der Schule tätig war, könnte sich der unrechtmässigen Vorteilsgewährung, sowie der Beihilfe der aktiven Kindesentziehung und Erpressung strafbar gemacht haben. Hier könnte auch noch der Straftatbestand der Amtsanmassung zutreffen. Von der Kompetenzüberschreitung ganz zu schweigen.

Schulleiter und Lehrerin schmeisen Kindesvater und Partnerin vom Schulhof!

Am 16. Juni 2019 erhielt der Kindesvater eine Mail der Klassenlehrerin Carla Bormann seines Kindes, welche eine Einladung für Donnerstag, 4. Juli 2019 beinhaltete. Dabei ging es um eine Einladung zu einem Abschlussabend mit Fotopräsentation und anschliessendem Grillen.

Den Anmeldetalon sendete der Kindesvater (gemeinsame Sorgerecht vorhanden) am 26. Juni 2019 zurück, mit der Information, dass dieser und seine Partnerin an diesem Abschlussabend teilnehmen werden.

Am 27. Juni 2019 erhielt der Kindesvater eine weitere E-Mail der Klassenlehrerin. Darin teilte sie mit, dass sie mit dem Kind gesprochen habe und das es dem Kind lieber sei, wenn sein Vater nicht an diesen Abschlussabend kommt. Dies mit dem Vermerk, dass dies der Wille des Kindes sei und der Vater diesen zu respektieren hat.

Als der Vater mit seiner Lebenspartnerin am 4. Juli 2019 an diesen Abschlussabend dieser öffentlichen Schule ging, wurde dieser relativ schnell vom Schulleiter Jürg Lutz und der Klassenlehrerin Carla Bormann abgefangen und darauf hingewiesen, dass er doch den Wunsch seines Kindes zu respektieren habe. Der Vater und seine Partnerin wollten dies von Kind persönlich hören, welches der Schulleiter Jürg Lutz und die Klassenlehrerin Carla Bormann verweigerten.

Durch diese enorme Anfeindung des Schulleiters Jürg Lutz und der Klassenlehrerin Carla Bormann war die Partnerin des Kindesvaters so verunsichert, dass diese den Kindesvater gebeten hatte die Veranstaltung zu verlassen. Der Kindesvater willigte ein.

Der rechtliche Teil:

Inwieweit die Klassenlehrerin Carla Bormann dazu berechtigt und psychologisch ausgebildet ist, das Kind zu fragen, ob es seinen sorgeberechtigten Vater an einer öffentlichen Veranstaltung, einer öffentlichen Schule sehen möchte oder nicht grenzt schon an Kindewohlgefährdung. Bringt Diese doch immerhin das Kind so in einen Loyalitätskonflikt, da es sich für oder gegen seinen Vater entscheiden muss.

Auch das verweigern der Teilnahme des Kindesvaters mit seiner Partnerin an diesem Abend ist wohl alles andere als unbefangen und neutral. Zumal bis heute niemand etwas Negatives über den Vater sagen kann und auch keine entsprechenden Beweis Mittel dazu hat.

Wir haben zu diesem Verhalten beim Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung um eine Stellungnahme gebeten, welche bis heute unbeantwortet bleibt.

Nicht ganz einig oder wie sich die KESB Rheintal absichtlich von der Anwältin der Kindesmutter täuschen lässt.

Weihnachten 2016 durfte das Kind einige Tage bei seinem Vater verbringen, obwohl das Kind angeblich Angst vor dem Kindesvater habe und nicht zum Kindesvater möchte, dies äussert die Kindesmutter immer wieder. Nachdem der Vater darauf bestand mit seinem Sohn bei der Amtsvormundschaftsbehörde Heerbrugg im Beisein der Beistandschaft darüber zu sprechen, war von Seiten des Kindes aber nichts dergleichen zu hören. In dem ersten und zweiten Bild sehen Sie ein Dokument der KESB (vom 18. Januar 2017) mit Aussagen der KM dazu. Diese äussert dort gegenüber der KESB Rheintal, dass Sie es nicht geschafft hatte das Kind zu den Besuchen beim Kindesvater zu motivieren.

Schreiben der Anwältin der Kindesmutter vom 12. Januar 2017

Im zweiten Bild die Stellungnahme der Rechtsanwältin der Kindesmutter. Wir denken der markierte Text ist selbsterklärend, wenn man die beiden Texte liest und die Aussagen vergleicht. Somit ist schon mal nachgewissen, dass die Rechtsanwältin der Kindesmutter wissentlich falsche Angaben an eine staatliche Behörde weitergibt und sich so der Beihilfe einer kindeswohlgefährdenden Kindesentziehung aussetzt.

Notiz der KESB Rheintal vom 18. Januar 2017

Ob dieses Kind an Weihnachten nun gerne zu seinen Vater wollte lässt sich hier ganz einfach klären.

Der rechtliche Teil:

Unserer Meinung und aus den bisherigen Erfahrungen in diesem Fall kann man bei all den Unstimmigkeiten schon von Amtsmissbrauch, Amtsanmassung und unrechtmässige Vorteilnahme sprechen. Wer die anderen und noch kommenden Artikel gelesen hat und liest wird uns darin sicher zustimmen.

Hat die Vizepräsidentin und Leiterin des Rechtsdienstes der KESB Rheintal eine Textverständnisschwäche?

Am 25. April 2017 hätte der Kindesvater eigentliche eine Akteneinsicht bei der Amtsvormundschaftsbehörde Mittelrheintal gehabt. Diese fand dann aber nicht statt, weil die Beiständin den Kindesvater nötigen und erpressen wollte, ein rechtswidriges Dokument zu unterschreiben. Siehe dazu den Artikel: „Die Beiständin Linda Warth verweigert die Akteneinsicht bei der Amtsvormundschaftsbehörde

Dieses rechtswidrige Verhalten meldete der Kindesvater der zuständigen Fall – Mitarbeiterin Sarina Schoch, welche auch die Leiterin des Rechtsdienstes der KESB Rheintal und die Vizepräsidentin der KESB Rheintal ist.

Die Leiterin des Rechtsdienstes Sarina Schoch beantragte dann bei der Beiständin Linda Warth eine Stellungnahme zu der Situation, welche per Schreiben vom 6. Juni 2017 an den Kindesvater mit Stellungnahme der Leiterin des Rechtsdienstes Sarina Schoch weitergeleitet wurde. Wie Sie in den beigefügten Bildern sehen, behautet die Leiterin des Rechtsdienstes Sarina Schoch dort, dass dem Kindesvater Einsicht in sämtliche Akten erhalten hat.

In der gleichen Stellungnahme der Leiterin des Rechtsdienstes ist aber auch die Stellungnahme der Beiständin Linda Warth der AVMR beigefügt, welche dort ja aussagt, dass dem Kindesvater die Akten nicht zugänglich gemacht worden. Hier stellt sich uns die offensichtliche Frage, ob die Leiterin des Rechtsdienstes Sarina Schoch überhaupt das Schreiben aufmerksam gelesen hatte oder einfach nur mal grob überflogen? Da die Kommentarfunktionen in diesen Artikeln offen sind, sind wir auf Ihre Meinungen gespannt.

Der rechtliche Teil:

Hat hier die Leiterin des Rechtsdienstes Ihre Sorgfaltspflicht mal nicht so genau genommen oder ist hier wieder ein Schutz der KESB beauftragten Externen an erster Stelle? Geahndet wurde dies nicht, da dem Kindesvater keine weiteren Mitteilungen über diesen Rechtsbruch der Beiständin Warth gemacht wurden und auch kein Verfahren der KESB eingeleitet wurde. Das lässt vermuten, dass auch hier wie in so vielen anderen Artikeln zu diesem Fall von Amtsmissbrauch nach Art. 312 StGB, ungetreue Amtsführung nach Art. 314 StGB, einer Vorteilsgewährung der Beiständin nach Art. 322 quinquies StGB auszugehen ist. Das alles um die Nötigung nach Art. 181 StGB und die Erpressung nach Art. 156 StGB der Beiständin Linda Warth zu verschweigen. Noch bis heute weigert sich die KESB Rheintal die möglichen Straftaten der Externen per Strafantrag an die zuständige Staatsanwaltschaft Altstätten zu verfolgen.

Gstöhl Caroline

Gstöhl Caroline Präsidentin Kreisgericht Rheintal

Politische Gesinnnung:

  • Pateiangehörigkeit
    • FDP
  • Parteikollegen

Links:

FDP nominiert Richter und sagt Ja zu Spitalvorlagen – rheintaler.ch

Kasperli bei der Mütterrunde – rheintaler.ch

Zwei neue SVP-Richter gewählt – rheintaler.ch

Gewählte Richter St.Galler Tagblatt

Organisation sg.ch

Personelles sg.ch

Prüfungskommission für Rechtsanwälte sg.ch

Pichler Olaf

Pichler Olaf Leiter Betreibungsamt Widnau

olaf.pichler@widnau.ch

Politische Gesinnung:

Links:

Widnau Online: Mitarbeitende

Gloor Christoph

Gloor Christoph Leiter Amtsvormundschaftsbehörde Mittelrheintal

info@avmr.ch

Politische Gesinnung:

Links:

Au tritt Amtsvormundschaft bei – rheintaler

Balgach Online Organisationen

Balgach Online Personenregister

Das finanzielle? JA.

Wenn Sie diesen Vorschlag nicht annehmen, wirkt sich das auf Ihr Besuchsrecht und höhere Gerichts- und Prozesskosten aus.

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