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D-A-CH für unsere Rechte

Hilfe für entsorgte Eltern

Kategorie: Fall M.D. Seite 1 von 3

Nicht ganz einig oder wie sich die KESB Rheintal absichtlich von der Anwältin der Kindesmutter täuschen lässt.

Weihnachten 2016 durfte das Kind einige Tage bei seinem Vater verbringen, obwohl das Kind angeblich Angst vor dem Kindesvater habe und nicht zum Kindesvater möchte, dies äussert die Kindesmutter immer wieder. Nachdem der Vater darauf bestand mit seinem Sohn bei der Amtsvormundschaftsbehörde Heerbrugg im Beisein der Beistandschaft darüber zu sprechen, war von Seiten des Kindes aber nichts dergleichen zu hören. In dem ersten und zweiten Bild sehen Sie ein Dokument der KESB (vom 18. Januar 2017) mit Aussagen der KM dazu. Diese äussert dort gegenüber der KESB Rheintal, dass Sie es nicht geschafft hatte das Kind zu den Besuchen beim Kindesvater zu motivieren.

Schreiben der Anwältin der Kindesmutter vom 12. Januar 2017

Im zweiten Bild die Stellungnahme der Rechtsanwältin der Kindesmutter. Wir denken der markierte Text ist selbsterklärend, wenn man die beiden Texte liest und die Aussagen vergleicht. Somit ist schon mal nachgewissen, dass die Rechtsanwältin der Kindesmutter wissentlich falsche Angaben an eine staatliche Behörde weitergibt und sich so der Beihilfe einer kindeswohlgefährdenden Kindesentziehung aussetzt.

Notiz der KESB Rheintal vom 18. Januar 2017

Ob dieses Kind an Weihnachten nun gerne zu seinen Vater wollte lässt sich hier ganz einfach klären.

Der rechtliche Teil:

Unserer Meinung und aus den bisherigen Erfahrungen in diesem Fall kann man bei all den Unstimmigkeiten schon von Amtsmissbrauch, Amtsanmassung und unrechtmässige Vorteilnahme sprechen. Wer die anderen und noch kommenden Artikel gelesen hat und liest wird uns darin sicher zustimmen.

Hat die Vizepräsidentin und Leiterin des Rechtsdienstes der KESB Rheintal eine Textverständnisschwäche?

Am 25. April 2017 hätte der Kindesvater eigentliche eine Akteneinsicht bei der Amtsvormundschaftsbehörde Mittelrheintal gehabt. Diese fand dann aber nicht statt, weil die Beiständin den Kindesvater nötigen und erpressen wollte, ein rechtswidriges Dokument zu unterschreiben. Siehe dazu den Artikel: „Die Beiständin Linda Warth verweigert die Akteneinsicht bei der Amtsvormundschaftsbehörde

Dieses rechtswidrige Verhalten meldete der Kindesvater der zuständigen Fall – Mitarbeiterin Sarina Schoch, welche auch die Leiterin des Rechtsdienstes der KESB Rheintal und die Vizepräsidentin der KESB Rheintal ist.

Die Leiterin des Rechtsdienstes Sarina Schoch beantragte dann bei der Beiständin Linda Warth eine Stellungnahme zu der Situation, welche per Schreiben vom 6. Juni 2017 an den Kindesvater mit Stellungnahme der Leiterin des Rechtsdienstes Sarina Schoch weitergeleitet wurde. Wie Sie in den beigefügten Bildern sehen, behautet die Leiterin des Rechtsdienstes Sarina Schoch dort, dass dem Kindesvater Einsicht in sämtliche Akten erhalten hat.

In der gleichen Stellungnahme der Leiterin des Rechtsdienstes ist aber auch die Stellungnahme der Beiständin Linda Warth der AVMR beigefügt, welche dort ja aussagt, dass dem Kindesvater die Akten nicht zugänglich gemacht worden. Hier stellt sich uns die offensichtliche Frage, ob die Leiterin des Rechtsdienstes Sarina Schoch überhaupt das Schreiben aufmerksam gelesen hatte oder einfach nur mal grob überflogen? Da die Kommentarfunktionen in diesen Artikeln offen sind, sind wir auf Ihre Meinungen gespannt.

Der rechtliche Teil:

Hat hier die Leiterin des Rechtsdienstes Ihre Sorgfaltspflicht mal nicht so genau genommen oder ist hier wieder ein Schutz der KESB beauftragten Externen an erster Stelle? Geahndet wurde dies nicht, da dem Kindesvater keine weiteren Mitteilungen über diesen Rechtsbruch der Beiständin Warth gemacht wurden und auch kein Verfahren der KESB eingeleitet wurde. Das lässt vermuten, dass auch hier wie in so vielen anderen Artikeln zu diesem Fall von Amtsmissbrauch nach Art. 312 StGB, ungetreue Amtsführung nach Art. 314 StGB, einer Vorteilsgewährung der Beiständin nach Art. 322 quinquies StGB auszugehen ist. Das alles um die Nötigung nach Art. 181 StGB und die Erpressung nach Art. 156 StGB der Beiständin Linda Warth zu verschweigen. Noch bis heute weigert sich die KESB Rheintal die möglichen Straftaten der Externen per Strafantrag an die zuständige Staatsanwaltschaft Altstätten zu verfolgen.

Gstöhl Caroline

Gstöhl Caroline Präsidentin Kreisgericht Rheintal

Politische Gesinnnung:

  • Pateiangehörigkeit
    • FDP
  • Parteikollegen

Links:

FDP nominiert Richter und sagt Ja zu Spitalvorlagen – rheintaler.ch

Kasperli bei der Mütterrunde – rheintaler.ch

Zwei neue SVP-Richter gewählt – rheintaler.ch

Gewählte Richter St.Galler Tagblatt

Organisation sg.ch

Personelles sg.ch

Prüfungskommission für Rechtsanwälte sg.ch

Pichler Olaf

Pichler Olaf Leiter Betreibungsamt Widnau

olaf.pichler@widnau.ch

Politische Gesinnung:

Links:

Widnau Online: Mitarbeitende

Gloor Christoph

Gloor Christoph Leiter Amtsvormundschaftsbehörde Mittelrheintal

info@avmr.ch

Politische Gesinnung:

Links:

Au tritt Amtsvormundschaft bei – rheintaler

Balgach Online Organisationen

Balgach Online Personenregister

Das finanzielle? JA.

Wenn Sie diesen Vorschlag nicht annehmen, wirkt sich das auf Ihr Besuchsrecht und höhere Gerichts- und Prozesskosten aus.

Papa! Mama und die Behörden wollen dich fertig machen.

So oder so ähnlich m

Und plötzlich sollte das Gericht zuständig sein.

Wie aus dem Artikel (Keine Besuche des Kindes, solange die Vaterschaftsklage läuft.) bereits bekannt, hatte der Kindesvater am 25.01.2015 beim Kreisgericht Rheintal, Abteilung Familie, eine Vaterschaftsaberkennungsklage gestellt. Darauf hin hatte die Kindesmutter mit der Schulsoziologin Simone von Wattenwyl beschlossen, dass deswegen keine weiteren Besuche des Kindes mit dem Kindesvater stattfinden.

Diesen Umstand der willkürlichen Verweigerung der Besuche und Kindeswohlgefährdung durch die Kindesmutter hatte der Kindesvater ebenfalls der KESB Rheintal mitgeteilt, welche sich aber nun nicht mehr aufgrund der Klage bei Gericht als zuständig betrachtete.

Bei einer Rücksprache des Kindesvaters mit dem zuständigen Richter, wer nun zuständig sei, teilte dieser dem Kindesvater mit, dass für Besuchsrecht und Unterhalt weiterhin die KESB zuständig sei.

Mit diesem Wissen wandte sich der Kindesvater telefonisch erneut an die KESB Rheintal, die dies verneinte und eine Bestätigung haben wollte, dass diese für Besuchsrechtsregelungen und Unterhalt zuständig seien.

Daraufhin hat der Kindesvater wieder das Gespräch mit dem zuständigen Richter gesucht und um eine solche Bestätigung gebeten.

Der Richter wollte nun selbst das Gespräch mit der KESB Rheintal suchen, um die Sachlage richtig zu stellen. Dies tat er telefonisch am 05.02.2015 mit der zuständigen KESB Rheintal Mitarbeiterin Suzana Marinkovic.

Der rechtliche Teil:

Wie es scheint, ist den Spezialisten der KESB Rheintal nicht einmal bekannt welche Verpflichtungen und Zuständigkeiten diese in Ihrem Anstellungsfeld haben, sonst müsste Ihnen dies nicht mitgeteilt werden.

Nach Art. 6 des Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht sollen diese Mitarbeiter aber über das entsprechende Fachwissen und die entsprechende Erfahrung verfügen.

Hier stellt sich also die Frage, ob zumindest in diesem Fall diese „Fachkräfte“ nicht ausreichend qualifiziert sind und die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllt sind?

Die Beiständin Linda Warth verweigert die Akteneinsicht bei der Amtsvormundschaftsbehörde.

Am 9. April 2017 beantragte der Kindesvater bei der zuständigen Beiständin Linda Warth die komplette Akteneinsicht. Am 11. April 2017 um 08.45 Uhr teilte die Beiständin in einer Mail dem Kindesvater mit, dass diese erst Abklärungen treffen muss, ob dem Kindesvater die Akteneinsicht gewährt werden kann.

Die Definition des Gesetzgebers lautet hier;

„Das Recht auf Akteneinsicht ist ein Teil des verfassungsmässigen Anspruches auf rechtliches Gehör und umfasst alle für den Entscheid erheblichen Akten (Art. 29 BV3; Art. 61 Abs. 2 BBG4 i.V.m. Art. 26 VwVG).» 

Mit der Mail vom 11. April 2017 wiess der Kindesvater die Beiständin auf sein Akteneinsichtsrecht hin.

Mit der Mail vom 18. April 2017 teilte die Beiständin Linda Warth dem Kindesvater einige Terminvorschläge mit, welche der Kindesvater am 19. April 2017 bestätigte. Mit der Mail vom 24. April 2017 bestätigte die Beiständin den Termin. Welcher auf dem 25. April 2017 fiel.

Zu einer Akteneinsicht bei der Amtsvormundschaftsbehörde Heerbrugg kam es aber nie. Wie sie der folgenden Audioaufnahme entnehmen können hat die Beiständin die Akteneinsicht an das Unterzeichnen eines Schriftstückes gebunden. Sollte der Kindesvater dies interne Dokument nicht unterschreiben wird ihm das verfassungsmässig gewährte Akteneinsichtsrecht verweigert.

Auch auf die Frage des Kindesvater ob die Beiständin dieses besagte Dokument, welches er unterschreiben sollte, mitgeben würde verweigerte Sie ihm dies.

Der rechtliche Teil:

Schon die Tatsache, dass sich der Kindesvater mit seiner Unterschrift verpflichten sollte Auszüge aus der Akteneinsicht weder zu veröffentlichen, Kopien anzufertigen oder dergleichen stellt eine mögliche Nötigung nach Art. 181 StGB, sowie eine mögliche Erpressung nach Art. 156 StGB  dar.

Ebenso handelt es sich dabei um möglichen Amtsmissbrauch. Auch eine weiteren unrechtmässige Vorteilsgewährung ist möglich.

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