Das Kind sei geschlagen worden oder wie man einen Vater weiter verleumdet.

Im Protokoll des Leiters Frank Eichelkraut, vom 24.03.2019 der Beratungsstelle für Familien, welche für die Amtsvormundschaftsbehörde Mittelrheintal unter der Leitung der Amtsbeiständin Linda Warth die begleiteten Besuche durchführen sollen, steht folgende angebliche Aussage des Kindes. „Er berichtete, dass er Dinge erlebte mit dem Vater, die er nicht richtig fand. Er sei geschlagen worden.

Aufgrund dieses Protokolls hatte der Kindesvater per Schreiben vom 03.04.2019 einige Fragen dazu an den Leiter des BBT`s Frank Eichelkraut geschickt um eine entsprechende Stellungnahme zu erhalten. Die darin angegebene Frist zur Stellungnahme hat der Leiter der Beratungsstelle für Familien verstreichen lassen.

Am 15.04.2019 kam es bei der Beratungsstelle für Familien in St. Gallen zu einem Standortgespräch mit der Beiständin Linda Warth, einer anderen Mitarbeiterin der Amtsvormundschaftsbehörde Mittelrheintal Fr. Gantenbein, dem Leiter der Familienberatung, sowie der Kindesmutter und dem Kindesvater. Dort wurden im mündlichen Gespräch die im Protokoll aufgeführten Aussagen des Kindes als nicht relevant und unwichtig beschrieben. Dies wurde aber nicht im entsprechenden Protokoll durch den Leiter der Beratungsstelle für Familien niedergeschrieben.

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